Aktuelles

In einem an Highlights reichen Abend fand die Inthronisation des Prinzen Philipp LXXI. in der Jugendstilfesthalle unter dem Jahresmotto Närrisches Märchenland statt. Fulminanter Auftakt war der Einmarsch, angeführt von den Badner Schalmeien, die nach der Begrüßung die Sitzung musikalisch eröffneten und mit dem Feuergrabenlied abschlossen. Tänzerisch begann der Abend mit den Pfinzgrodde, die mit sage und schreibe 36 Tänzerinnen und Tänzern das Publikum zu einer ersten Zugabe veranlassten. Danach hielt Prinz Philipp LXX. Volker Ceh seine Abschiedsrede, die unterstützt durch seine Familie und seinen Freundeskreis, zu einer Abschiedsvorstellung wurde, die einen mehr als würdigen Abschluss seiner Kampagne darstellte. Darauf folgte der erste Gardetanz durch die Trommlergarde bevor Tobbmaster Fitsch and the Fabulous Fernando Horns den ersten Teil der Inthronisation abschlossen.
Den zweiten Teil eröffnete die Prinzengarde bevor Präsident Harald Weis die Laudatio auf den neuen Prinzen hielt. Prinz Philipp LXXI. ist Tim Steinel, der mit seinen Pagen Yasmin und Marion in die neue Kampagne startete.

Liebe Fastnachtsfreunde,

was für ein märchenhafter Start in die Kampagne. Ein volles Haus, ein mitreisendes Programm und ein super Publikum, dass Lust hatte Fastnacht zu feiern.

Vielen Dank an alle Helfer und Akteure.

Die Bilder findet ihr jetzt hier als kleine Vorschau oder in der Bildergalerie

 

Der Jahresausflug des Elferrates führte die Teilnehmer nach Frauenalb im schönen Albtal. Bei zeitweisem leichtem Nieselregen verlegte der hauptamtliche Führer die Besichtigungstour durch des Klosters kurzerhand in das Innere der Ruine, wo es trocken war. Die Philippsburger Gruppe erfuhr viel über die traditionsreiche Geschichte des Klosters, in dem adlige Damen Zuflucht fanden. Im Jahr 1960 entstand eine »Stiftung FAusflug KG 01rauenalb«, die die Gebäudereste erwarb und sie seither erhält und pflegt. Viele Kubikmeter Schutt wurden schon abgetragen und Gebäudeteile im Untergrund wieder freigelegt und somit interessierten Touristen zugänglich gemacht. Nach so viel Geschichte und Geschichten meldeten sich Appetit und Hunger. Es wurde Zeit im nahe gelegenen Landgasthaus „König von Preußen“ die reservierten Plätze im Nebenzimmer einzunehmen. Alle Mitgereisten bestellten nun a` la carte ganz individuell ihre Menüs.

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