Derzeit laufen die Vorbereitungen zum 69. Umzug am Fastnachtssamstag, dem 10.02.18. auf Hochtouren. Traditionell gibt es kein Umzugsmotto. Wie 2017 wird auch dieser Umzug wieder als Fußgruppenumzug durchgeführt.  Der Umzugsweg bleibt unverändert. Die Aufstellung der Zuggruppen beginnt am Bahnhof Philippsburg ab 12.30 Uhr. Der Startschuss zum Umzugsbeginn fällt um 13.30 Uhr. Entlang des Zugweges werden die Gruppen von einer unabhängigen Jury bewertet. Die Auflösung des Zuges ist in der Lessingstr. In der Sommerhalle des SV Philippsburg findet dann die Apres-Umzug-Party statt. Anmeldungen sind unter der Tel.-Nr. (07256) 92 49 44 und/oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis einschließlich 3.2.18 möglich. Über zahlreiche Anmeldungen freut sich die KaGe Narhalla Philippsburg. Bereits um 11.11 Uhr am Fastnachtssamstag kann Bürgermeister Stefan Martus sich warm anziehen, denn die Narhalla wird ihn stürzen und ab dann „möge die Macht“ mit dem Prinzen Philipp LXX. Volker Ceh sein. Die Narhalla bittet um zahlreiche Unterstützung durch die Bevölkerung.

Einen Riesenerfolg konnte die KaGe Narhalla mit der Verleihung des 50. Trommlerpreises an die Altneihauser Feierwehrkapell`n im Rahmen des Ehrenabends verbuchen. Dass die „Bruhrainer-Ausweich-Halle“ ausverkauft war, hat die Narhalla besonders gefreut. Wie gebannt hing das Publikum an den Lippen des Feierwehrkommandanten Norbert Neugirg, wenn er seine ironischen, schlagenden und zum Teil sehr zutreffenden Aussagen von seinem zerfledderten Notizbündel vom Stapel ließ, denn die hatten es stets gewaltig in sich. Die „Altneihauser“ erfüllten die immens hohen Erwartungen des badischen Publikums mindestens zu 200 %. Gerne nimmt dabei die „Kapell`n“ die „Großkopfeten“ aus aller Welt auf die Schippe. Aber auch die regionalen Platzhirsche wie Bundes- und Landtagsabgeordnete, Bürgermeister und Oberhäuser bekamen ihr “Fett weg“. Doch das gesamte 5- stündige Programm des Ehrenabends hatte „Weltklasse-Niveau“.

 

Exzellent war der Musikprofessor Werner Beidinger mit seinen gesungenen Analysen. Andreas Franz, der Hofnarr aus der Pfalz, hatte die Aufgabe übernommen die Laudatio auf den 50. Trommlerpreisträger zu halten. Auch seine spätere Büttenrede, in der er auf hohem Niveau die Politik aufs Korn nahm, gelang ihm ebenfalls sehr gut.  Günter Dudenhöffer („Dudi“), hatte es besonders schwer, denn er wurde direkt nach dem fulminanten Auftritt der Altneihauser Feierwehrkapell`n auf die Bühne geschickt. Mit seiner Gitarre und seinen witzig vorgetragenen Geschichten gewann er aber das Publikum sehr schnell und umfassend und musste dann einige Zugaben rausrücken. Die Badner Schalmeien hatten routiniert und professionell den Ehrenabend eröffnet und die sehr feierlichen und getragenen Musikstücke der „schottischen Strassergarde“ aus Rheinhausen beendete ihn. Dazwischen tanzten sich die Narhalla-Garden, die Narhalla-Schautänzer und das morbid auftretende  Männerballett in die Herzen des Publikums. Charly Bög glänzte mit seinen selbstgedichteten Fastnachtsliedern. Klaus Umstadt führte souverän und schlagfertig durch das Programm und Präsident Harald Weis eröffnete und beschloss den Ehrenabend. Dass man in eine Sporthalle, wie die Bruhrainhalle, auch Flair zaubern kann, ist der Deko-Ministerin Christiane Schick und ihrem Team gut gelungen. Dass die Bühne in „ knalligem Rot“ erglänzte und sich das Hintergrund-Bühnenbild mit der Huttenheimer Kirche so toll in das Gesamtbild der Halle einfügte,  ist Manfred und Elfy Herd und ihrem Team zu verdanken. Insgesamt war dies ein Ehrenabend der Maßstäbe setzte und noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

 (Peter Brecht)

Derzeit laufen die Vorbereitungen zum 69. Umzug am Fastnachtssamstag, dem 10.02.18. auf Hochtouren. Traditionell gibt es kein Umzugsmotto. Wie 2017 wird auch dieser Umzug wieder als Fußgruppenumzug durchgeführt.  Der Umzugsweg bleibt unverändert. Die Aufstellung der Zuggruppen beginnt am Bahnhof Philippsburg ab 12.30 Uhr. Der Startschuss zum Umzugsbeginn fällt um 13.30 Uhr. Entlang des Zugweges werden die Gruppen von einer unabhängigen Jury bewertet. Die Auflösung des Zuges ist in der Lessingstr. In der Sommerhalle des SV Philippsburg findet dann die Apres-Umzug-Party statt. Anmeldungen sind unter der Tel.-Nr. (07256) 92 49 44 und/oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis einschließlich 3.2.18 möglich. Über zahlreiche Anmeldungen freut sich die KaGe Narhalla Philippsburg. Bereits um 11.11 Uhr am Fastnachtssamstag kann Bürgermeister Stefan Martus sich warm anziehen, denn die Narhalla wird ihn stürzen und ab dann „möge die Macht“ mit dem Prinzen Philipp LXX. Volker Ceh sein. Die Narhalla bittet um zahlreiche Unterstützung durch die Bevölkerung.

Einen Riesenerfolg konnte die KaGe Narhalla mit der Verleihung des 50. Trommlerpreises an die Altneihauser Feierwehrkapell`n im Rahmen des Ehrenabends verbuchen. Dass die „Bruhrainer-Ausweich-Halle“ ausverkauft war, hat die Narhalla besonders gefreut. Wie gebannt hing das Publikum an den Lippen des Feierwehrkommandanten Norbert Neugirg, wenn er seine ironischen, schlagenden und zum Teil sehr zutreffenden Aussagen von seinem zerfledderten Notizbündel vom Stapel ließ, denn die hatten es stets gewaltig in sich. Die „Altneihauser“ erfüllten die immens hohen Erwartungen des badischen Publikums mindestens zu 200 %. Gerne nimmt dabei die „Kapell`n“ die „Großkopfeten“ aus aller Welt auf die Schippe. Aber auch die regionalen Platzhirsche wie Bundes- und Landtagsabgeordnete, Bürgermeister und Oberhäuser bekamen ihr “Fett weg“. Doch das gesamte 5- stündige Programm des Ehrenabends hatte „Weltklasse-Niveau“. Exzellent war der Musikprofessor Werner Beidinger mit seinen gesungenen Analysen. Andreas Franz, der Hofnarr aus der Pfalz, hatte die Aufgabe übernommen die Laudatio auf den 50. Trommlerpreisträger zu halten. Auch seine spätere Büttenrede, in der er auf hohem Niveau die Politik aufs Korn nahm, gelang ihm ebenfalls sehr gut.  Günter Dudenhöffer („Dudi“), hatte es besonders schwer, denn er wurde direkt nach dem fulminanten Auftritt der Altneihauser Feierwehrkapell`n auf die Bühne geschickt. Mit seiner Gitarre und seinen witzig vorgetragenen Geschichten gewann er aber das Publikum sehr schnell und umfassend und musste dann einige Zugaben rausrücken. Die Badner Schalmeien hatten routiniert und professionell den Ehrenabend eröffnet und die sehr feierlichen und getragenen Musikstücke der „schottischen Strassergarde“ aus Rheinhausen beendete ihn. Dazwischen tanzten sich die Narhalla-Garden, die Narhalla-Schautänzer und das morbid auftretende  Männerballett in die Herzen des Publikums. Charly Bög glänzte mit seinen selbstgedichteten Fastnachtsliedern. Klaus Umstadt führte souverän und schlagfertig durch das Programm und Präsident Harald Weis eröffnete und beschloss den Ehrenabend. Dass man in eine Sporthalle, wie die Bruhrainhalle, auch Flair zaubern kann, ist der Deko-Ministerin Christiane Schick und ihrem Team gut gelungen. Dass die Bühne in „ knalligem Rot“ erglänzte und sich das Hintergrund-Bühnenbild mit der Huttenheimer Kirche so toll in das Gesamtbild der Halle einfügte,  ist Manfred und Elfy Herd und ihrem Team zu verdanken. Insgesamt war dies ein Ehrenabend der Maßstäbe setzte und noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

 (Peter Brecht)

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